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Gesucht wurde nach Stichwort: erektion
Gesundheit 07.11.2018

Wie gehe ich als Paar mit Erektionsstörungen um?

(Artikel mit 1 Seite)
Der offene Umgang mit Erektionsstörungen in der Partnerschaft ist besonders wichtig. Denn das vermeintliche Tabu erektile Dysfunktion führt oft zu starken Schuldgefühlen und Spannungen in der Paarbeziehung: „Er“ fühlt sich nicht mehr männlich genug und schämt sich für seine „Schwäche“. Er befürchtet, dass ihn seine Partnerin/sein Partner für einen anderen, potenteren Partner verlässt. Quelle: http://www.premium-potenzmittel.com/blog „Sie“ bemerkt, dass der Partner sich immer mehr zurück zieht und sich einem gemeinsamen Gespräch und Körperlichkeiten verweigert. Dadurch zweifelt sie an ihrer Attraktivität, an ihrer Beziehung generell und macht sich Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben. Warum Schweigen kein Gold ist… Männer denken meistens, sie müssen Probleme alleine bewältigen und verweigern daher das offene Gespräch mit der Partnerin. Nicht miteinander zu reden und das Thema zu tabuisieren ist allerdings wenig zielführend. Denn es führt nur zu Enttäuschung und Frust auf beiden mehr...


Gesundheit 07.11.2018

Wenn ein Mann nicht mehr kann

(Artikel mit 1 Seite)
Erektionsstörungen sind häufiger als man vermutet und können in jeder Altersstufe auftreten. Verschiedene Studien haben das Auftreten von Erektionsstörungen in der Bevölkerung untersucht: Eine Kölner Studie aus dem Jahr 2000 zeigte, dass die Häufigkeit erektiler Dysfunktionen mit dem Alter zunimmt: Unter den 40- bis 49-Jährigen ist knapp jeder zehnte Mann betroffen, unter den 60- bis 69-Jährigen bereits jeder dritte. mehr...


Gesundheit 07.11.2018

Was bedeutet Impotenz?

(Artikel mit 1 Seite)
Bei einer erektilen Dysfunktion reicht die Erektion nicht für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr aus bzw. kann nicht lange genug aufrechterhalten werden. Die sexuelle Lust (Libido) ist dabei häufig noch vorhanden. Diese Schwierigkeiten müssen bei etwa 70% der Versuche und über einen Zeitraum von 6 Monaten vorliegen, um von einer erektilen Dysfunktion zu sprechen. Wenn es also ab und zu „nicht klappt“, ist dies definitionsgemäß keine erektile Dysfunktion. Erektionsstörungen können schon immer vorhanden sein oder sich plötzlich oder schleichend entwickeln. Außerdem können Erektionsstörungen situations- oder personenbezogen sein. mehr...


Gesundheit 07.11.2018

Wie wird eine erektile Dysfunktion festgestellt?

(Artikel mit 1 Seite)
Falls Sie Erektionsstörungen bei sich vermuten, sollten Sie sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Heutzutage stehen wirksame Therapien zur Verfügung. Erste Anlaufstelle hierzu ist Ihr Hausarzt oder auch ein Urologe. Im Verlauf der Untersuchungen kann es notwendig sein, weitere Fachärzte (z.B. Neurologen, Kardiologen) hinzuzuziehen. Da Erektionsstörungen ein Hinweis auf zugrundeliegende schwerwiegende Erkrankungen sein können, ist es wichtig, dass der Arzt eine gründliche Diagnose durchführt und frühzeitig eine geeignete Behandlung einleitet. mehr...


Gesundheit 07.11.2018

Behandlung von Impotenz mit PDE-5-Hemmern

(Artikel mit 1 Seite)
Bei der Behandlung von Erektionsstörungen gelten heute die so genannten PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer) als Standard. Derzeit sind in Deutschland vier Wirkstoffe auf dem Markt. Vor der Verordnung dieser Medikamente muss abgeklärt werden, ob der Mann ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat, da die Therapie mit diesen Wirkstoffen in diesem Fall ggf. nicht durchgeführt werden kann. mehr...


Gesundheit 07.11.2018

Über die Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern

(Artikel mit 1 Seite)
Die Einnahme von PDE-5-Hemmer kann, wie bei jedem anderen Präparat auch, zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Die Nebenwirkungen ergeben sich dadurch, dass die glatte Muskulatur nicht nur im Schwellkörper, sondern auch in anderen Gefäßen und Organen erschlafft. Details finden Sie in der Gebrauchsinformation. mehr...


 
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