Strom und Energie 03.02.2008 11:00
Strom und Energie ist der Motor unserer Gesellschaft
Seite der Erfindung des Stroms und der Nutzung der Energie wurden immer mehr technische Errungenschaften erfunden und entdeckt die uns das Leben erleichtern sollen. Viele davon sind aber wirklich überflüssig und nicht nur das, es sind echte Energieverschwender.
Stromfresser und Energieverschwender
Diese so genannten Stromfresser finden wir häufig in unserem täglichen leben, da fast alles um uns herum mit Strom betrieben wird. Wir sind auf unseren Strom angewiesen und den Tag über verbrauchen wir jede Menge Strom und Energie ohne dass wir es merken.
Würde man für einen Tag den Strom abstellen würde unsere Welt in Chaos versinken. Das beste Beispiel hierfür war der Stromausfall in den USA am 14. August 2003 wo der Norden von Amerika und den südöstlichen Teil von Kanada vom Stromausfall betroffen war
Die Leute wussten ja zunächst nicht was passiert ist und konnten auch nirgends Informationen herbekommen. Auch im hochtechnischen Zeitalter der Information sind unsere Handy und PDA sinnlos und unbenutzbar wenn es keinen Strom gibt. Zwar haben die Handys einen Akku, wenn aber die Sendezentrale keinen Strom hat, womit soll dann das Handy kommunizieren?
Es geht einfach nichts mehr wenn auf einmal der Strom für einen größere Region ausfällt. Elektrogeräte und andere öffentliche Hilfsmittel sind auf einmal weg und können nicht mehr genutzt werden. Wir würden es erst spüren wie sehr wir auf bestimmte Dinge angewiesen sind, wenn es soweit ist und wir keine Strom mehr hätten.
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Stromausfälle in Deutschland
Aber auch in der Bundesrepublik gibt es immer wieder kleinere Stromausfälle. Da wir aber ein recht komplexes Stromnetz haben, treten diese Stromausfälle oft nur in kleineren Bezirken oder Stadtteilen auf und sind oft nach wenigen Minuten oder Stunden behoben.
Lediglich bei Umweltkatastrophen kommt es in selten Fällen zu längeren Stromausfällen. Aber dennoch hat jeder Stromverteilerwerk oft schwierige Aufgaben zu lösen und der Stromverbrauch eine Stadt oder Region muss ständig überwacht und angepasst werden um eine Überlastung der Stromleitungen zu vermeiden.
Dennoch sind alle wichtigen öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäuser oder manche Bürogebäude mit eine eigenen Stromversorgung abgesichert und für den Fall eines Stromausfalls in Betrieb zu belieben.
Würde aber der Strom für 3 Tage oder länger ausfallen, dann hätte das auch in Deutschland verheerende Auswirkungen und eine Stadt oder ein Land würde im Chaos versinken. Wenn kriminelle Menschen wüssten, dass keine Alarmanlage mehr funktioniert und alles Überwachungskameras außer Funktion sind, weil der Strom schon seit einen Tag ausgefallen ist, dann würde viele diese Situation ausnutzen und günstig einkaufen gehen.
Deswegen ist es wichtig, dass ein Stromausfalle schnellstmöglich von den Energieversorger wieder behoben und die Stromversorgung wieder hergestellt wird.
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Stromanbieter vergleichen und wechseln
Ständige Erhöhungen bei den Strom, Gas und Wasserpreisen haben die Verbraucher dazu veranlasst die Kosten für Strom genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn anders als bei Gas oder Wasser hat man als (Strom-) Verbraucher die Möglichkeit die Anbieter von Strom zu wechseln und einen günstigeren Strom zu beziehen.
Immer wieder führen die Strompreiserhöhnungen dazu dass die Verbraucher zum Wechsel gezwungen werden und dann beginnen viele damit die Stromanbieter zu vergleichen. Und da es recht einfach ist und man die Stecker in der Steckdose stecken lassen kann während man den Strom auf einem neuen Anbieter umschaltet ist es auch nichts womit man sich untätig viel Arbeit machen würde.
Aber nicht nur die Ökonomische Grundlage veranlasst dazu die Strompreise zu vergleichen, vielmehr sind es mittlerweile auch die ökologischen Gründe wo die Deutschen dazu bewegt auf andere Stromanbieter zu wechseln. Denn wir leben in einer sehr Umweltbewussten Gesellschaft und immer mehr Bundesbürgen tun wirklich jeden Tag viel um die Energiekosten zu senken und die Umwelt zu entlasten. Zum senken der Stromverbrauchskosten ist außerdem wichtig, dass wir unser täglichen Leben etwas verändern und möglichst Energiespargeräte verwenden. Zusätzlich muss die Umweltbelastung herabgesetzt werden indem man durch eine vermehrte Nutzung von Ökostrom den Anteil an produziertem CO² je erzeugter Kilowattstunde verringert und dieser abnimmt.
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Preisunterschiede Ökostrom und Normalstrom
Die Preisunterschiede sind regionalbedingt. Man kann nicht sagen, dass Ökostrom grundsätzlich teurer ist. Denn das hängt ganz davon ab wo sie wohnen und welche Stromanbieter es in Ihrer Region gibt. Auf jeden Fall steht eines fest und die Preislichen Unterschiede sind oft minimal im vergleich wie die die Umwelt entlasten können. Außerdem wenn die Ökostrom teurer wäre als der Normalstrom dann würde kaum jemand den Stromanbieter wechseln. Das einfachste für sie heraus zu finden, wie die Preisunterschiede von Ökostrom- zum Normalstromanbieter sind, ist ein eine Strompreisvergleich heraus zu finden.
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Auf Ökostrom wechseln und umschalten
Der Ausstieg aus der Atomenergie oder andere Umweltschädliche Stromerzeugungen wie Braunkohlekraftwerke hat viel Bundesbürger dazu veranlasst auf Ökostrom umzuschalten und zu wechseln. Denn Atomarerstrom und Braunkohlestrom sind für die Umwelt und die CO2 Belastung in der Luft eben genau die Faktoren die wir in letzter Zeit versuchen so stark zu reduzieren um den Treibhauseffekt zu minimieren.
Und um den CO2 Gehalt zu reduzieren kann man mit dem Umstieg auf Ökostrom viel erreichen. Denn wenn alle Bundesbürger auf Ökostrom umstellen würden, wäre die Umwelt um einiges entlastet. Denn derzeit belasten wir mit jeder Kilowattstunde Strom die erzeugt werden muss unsere Umwelt und erhöhen den CO2 Anteil in der Luft und Treibhauseffekt wird unaufhaltsam weiter getrieben.
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Was ist Ökostrom?
Anders als bei der herkömmlichen Stromgewinnung nutzt man natürlicher Energiereserven. Zu den bekanntesten gehören hierbei Wind (Luft), Wasser und der Sonne . Von der Natur sind diese Elemente ständig in Bewegung und haben durch ihre riesige Masse ein schier unerschöpfliches Energiepotenzial
Können wir unseren ganzen Energiebedarf mit Ökostrom abdecken?
Leider ist es heute noch nicht ganz soweit, dass wir in der Bundesrepublik Deutschland mit Ökostrom 100 Prozent unseres Energie und Strombedarf abdecken können. Wir sind immer noch auf die alternativen Stromgewinnungsmaßnahmen angewiesen und müssen einen Mix davon in Kauf nehmen. Da aber die Technologien zur natürlichen und umweltfreundlicher Stromerzeugung ständig verbessert werden, können wir davon ausgehen, dass schon in wenigen Jahren mindestens 80 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland mit Ökostrom versorgt werden könnten. Allerdings Bedarf es hierfür noch viele neue Bausmaßnahmen, denn immerhin muss das bestehende Stromnetz eine zuverlässige Einspeisung von Ökostrom erhalten, damit wir nicht auf einmal Abends ohne Strom im Wohnzimmer stehen.
Wie funktioniert Ökostrom?
Besonders in Gegenden wo oft ein frisches Lüftchen weht findet man immer häufiger die großen Windräder. Je nach Windstärke können diese Ihre Windräderposition verändern und anpassen und so den Stromerzeugungsprozess regulieren. Würde beispielsweise ein Sturm kommen, drehen die Rotoren sich in die Windrichtung und lassen den meisten Wind durch, damit der Turm nicht umfliegt oder die Windblätter nicht abgerissen werden. Bei wenig Wind werden die Blätter so eingestellt, dass möglich effizient die Kraft des Windes genutzt wird. Über eine Elektrospule im Inneren wird dann der Strom erzeugt. Diese Art von Energiegewinnung kennt man auch bei einem Fahrraddynamo der durch Drehung ein einer magnetischen Elektrospule Strom gewinnt. Bei einem Windrad passiert das gleiche nur in einem viel größeren Maßstab. Dieses Prinzip der Stromerzeugung ist eine saubere Sache, dennoch gibt es Anwohner die sich über Lärm, oder Verunstaltung der Landschaft aufregen, weil die Windräder auch Windgeräusche verursachen und auf den Erhöhungen auch gut zu sehen sind.
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Strom aus Wasser erzeugen
Schon seit jahrtausenden wurde die Wasserkraft entdeckt und erfolgreich genutzt. Energiegewinnung aus Wasser zählt zu den ältesten Techniken und Prinzipien überhaupt. Schon vor 3000 Jahren wurden Wassermühlen genutzt um Getreide zu verkleinern. Damals wurde durch die Wasserkraft ein Mühlstein in Bewegung gebracht der einfach zu bedienen war.
Heutzutage werden moderne Magnetspulen in Bewegung gebracht um Strom zu erzeugen. Besonders effizient wird bei Staudämmen auf diese Wasserkraft gesetzt. Denn bei einem Wasserstaudamm hat man eine ständige Kraft die nach vorne drückt und nutzt diese zur Stromerzeugung an riesigen Strom Generatoren. Aber auch neue Möglichkeiten werden erprobt und so findet man am Meeresboden Wasserflügel die durch die Gezeiten angetrieben werden und somit Strom liefern.
Sonnenstrahlen sind gebündelte Energie
Die einfachste Stromgewinnung aus Sonnenstrahlen sind die so genannten Solarzellen, wobei die Sonnerstrahlen beim auftreffen und Energie umgewandet werden. Da diese Technik allerdings viel Platz benötigt um effizient Strom zum erzeugen werde neue Techniken erprobt, wobei man die Spiegel die Sonnenstrahlen bündelt und auf einen Fleck zentriert und so die gebündelte Sonnenenergie in Strom umwandelt. Denn in der Sonnenenergie steck sehr viel Kraft die wir nur richtig auffangen und umwandeln müssen. Durch neue Technologien last sich mit weniger Aufwand mehr Strom erzeugen. Immer mehr Hausbesitzer gehen auch dazu über auf Ihrem Dach eine Solaranlage zu installieren. Der Strom der mit der Solaranlage auf dem Dach nicht selbst für den Haushalt genutzt wird könnte man sogar weiter verkaufen. Dadurch hätte man nicht nur die Stromkosten gesenkt, man würde sogar noch etwas Geld dafür bekommen und die Anschaffung einer Sonnenlicht Solaranlage auf dem Dach hat sich schnell bezahlt gemacht.
Ökostorm Erzeugung entlastet die Umwelt und senkt den Co2 Anstieg
Bei den drei Ökologischen Stromerzeugungsprozessen mit Wind (Luft), Wasser und Sonnenstrahlen werden keine natürlichen Ressourcen aufgebraucht, Verbrannt oder verschwendet. Dadurch bleibt der Co2 Hauhalt niedrig und die Ozonschicht wird nicht zerstört. Wollen wir unser Klima retten, ist es sehr wichtig, dass jeder von uns seinen Beitrag leistet und die Umwelt durch ökologische Energieerzeugungsprozesse schont.
Bei der Stromrechnung Geld sparen - jährlichen Stromverbrauch Kosten senken
Die Abrechung des Stroms erfolgt durch die Einheit Kilowatt pro Stunde kWh und wird in der Regel Jährlich durchgeführt und abgerechnet. Jeder Haushalt oder Mietwohnung verfügt über einen Stromzähler der dafür verantwortlich ist, zu messen wie viel Strom in dem Stromkreis der Wohnung oder dem Haushalt einfließt. Diese Messung des verbrauchten Stroms erfolgt durch die Einheit Kilowatt pro Stunde
Tipps zum Stromverbrauch senken
Die beste Methode im die Kosten der Stromrechnung zu reduzieren ist weniger Strom zu verbrauchen.
Entdecken sie die Stromfresser und vermeiden sie unnötigen Stromverbrauch.
Auf das Jahr gesehen, können kleine Veränderungen viel bewirken und sich auf die Stromrechnung auswirken und teurer machen. Gehen sie daher bewusster mit den Geräten Zuhause um und versuchen nicht Strom als etwas selbstverständliches hin zu nehmen.
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In der Küche Strom sparen
Neben dem Wohnzimmer gehört die Küche zu dem Raum mit den meisten Elektrogeräten. Zumindest kann es hir die größten Stromfresser geben. Angefangen bei Kühlschränken und Gefriertruhen die jeden Tag 24 Stunden in Betrieb sind. Wenn Sie hier ein Gerät haben, das 10 oder 15 Jahre alt ist, dann haben sie zum Beispiel einen richtig schön Stromfresser. Denn die Isolierung beiden alten Kühlgeräten war einfach nicht so effizient. Daher braucht ein alter Kühlschrank und eine alte Gefriertruhe oft das 5 bis 10 fache an Strom als wenn man ein neues Gerät verwendet. Hier lohnt sich schon nach einem Jahr die Neuanschaffung von einem Kühlgerät.
Aber auch beim Kochen machen wir vieles falsch.
Im Wohnzimmer Stromverbrauch senken
Die Unterhaltungsgeräte wie der Fernseher, der Videorecorder oder auch der Computer und alle anderen Geräte verbrauchen auch Strom wenn sie ausgeschaltet sind. Im so genannten „Stand By Modus“ wird jeden Tag Strom verbraucht und das summiert sich auf das Jahr gesehen.
Die einfachste Hilfe für solche Stromfresser sind Steckdosenleisten die sich ein- und ausschalten lassen. Mit einer Steckdosenleiste die man ein- und ausschalten kann spart man nicht nur Strom, man macht auch gleichzeitig den Haushalt sicherer. Zum Beispiel, gehen zu mal zu dem Netzteil von Ihrem Drucker. Dieses Gerät hat immer eine wärme weil es den Strom verwandelt und herabsetzt. Netzteile sind eine potenzielle Gefahr zu überhitzen und einen Brand zu verursachen. So lange Elektrogeräte unter Strom stehen, kann es zu eine Kurzschluss oder eine Überhitzung kommen, und das auch noch währen sie schlafen.
Nutzt man aber eine Steckdosenleiste und schaltet mit einem klick alles ab was nicht mehr benötigt wird, dann ist man zum einen auf der sicheren Seite und man reduziert den Stromverbrauch.
Fernseher und Videorecorder kann man am Gerät selbst vollständig ausschalten um den Stromverbrauch zu senken. Je nachdem wie viele Unterhaltungsgeräte sie Zuhause im Wohnzimmer stehen haben, kann eine Steckdosenleiste mit eine Stromschalter viel Arbeit ersparen und die jährlichen Stromverbrauch Kosten senken.
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Im Haushalt die Stromkosten verringern
Eine gute Möglichkeit im Haus sind Energiesparlampen. Diese Glühbirnen kosten zwar in der Anschaffung etwas mehr al seine herkömmliche Glühbirne, macht sich aber schon nach eine Jahr oft bezahlt, da der Stromverbrauch von circa 60 Watt auf ungefähr 10 Watt verringert wird. Wenn die neue Energiesparlampe in eine Raum Licht spendet, wo sie mehrer Stunden am Tag in Betrieb ist, dann wird sich das positiv in der Stromrechnung niederschlagen.
Allerdings sind die Energiesparlampen nichts für Bereiche wo man nur kurz mal das Licht ein und aus schaltet.
Zum Beispiel im Flur, das Licht wird auf nur für einen kurzen Moment eingeschaltet und brennt nicht länger als eine Minute. Energiespar Glühbirnen benötigen oft schon eine Minute um überhaupt erst die volle Lichtausbeute ab zu geben. Außerdem schadet diese ständige ein- und ausschalten der sensiblem Energiesparlampe vielmehr und sie geht schneller kaputt. In Bereichen wie der Flur, wo man das Licht immer nur kurzzeitig benötigt und viel an- und ausschaltet, sollte man eine günstige herkömmliche Glühbirne verwenden. Das ist auf Dauer doch die günstigere Variante. Brennt aber eine Lampe im Schnitt 1 Stunde oder länger am Tag, dann zahlt sich einen Glühsparbirne aus und minimiert den Stromverbrauch und senkt die jährlichen Stromkosten.
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