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Gesundheit 26.03.2008 18:51

Diagnose und Therapie Fortschritte bei Brustkrebs

(Artikel mit 1 Seite)
Mit über 50000 Neuerkrankungen jährlich gehört Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen von Frauen. Man kann zwar schon von großen Fortschritten in der Diagnose und der Therapie sprechen, dennoch ist die Angst vor einer Erkrankung bei den meisten Frauen sehr hoch.

Kombination der Behandlungsmethoden führt oft zu einem Erfolg

Die Senologen sind die Experten für Brustkrebserkrankungen bei den Allgemeinmediziner und habe bei Ihrem jährlichen Brustkrebskongress dargestellt dass die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu sterben in den letzten 15 Jahren stark abgenommen hat. Seit die Sterblichkeit gesunken ist, kann man sagen dass ungefähr 80 Prozent der Frauen, ab dem Zeitpunkt der Diagnose in einer Zeitspanne von 5 Jahren als geheilt bezeichnet werden können. Zu verdanke hat man diesen Fortschritt durch bessere Früherkennungen und effizientere Untersuchungsmethoden sowie Therapieverfahren und die Behandlung in zertifizierten Brustzentren.
Seit kurzem wird ein neues Früherkennungsprogramm in Deutschland eingeführt. Bei dem so genannten Mamographie-Screening werden Frauen über 50 Jahren auf freiwilliger Basis alle 2 Jahre einer kostenfreien Röntgen Brustuntersuchung unterzogen. Ganz klar ist das Ziel, denn je früher eine Erkrankung von Mammakarzinom (Brustkrebs) erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.
Wir eine Mammakarzinom erkannt gibt es immer noch nur eine effiziente Behandlungsmethode und das ist die Operation. Brustkrebsoperationen werden heutzutage immer schonender durchgeführt und es wird bei über 70 Prozent brusterhaltend operiert. Die Erhaltung der Brust gelingt vor allen dann, wenn vor der Operation eine Chemotherapie durchgeführt wird um den Tumor zu verkleinern. Selbst die Entfernung der Lymphknoten in der Achselhöhle kann Dank spezieller Behandlungstechniken in den meisten Fällen verzichtet werden. Viele der Ärzte und Experten sind der Meinung, dass die Strahlentherapie nach der Operation ein wichtiger Behandlungsschritt ist. Dank neuer Geräte die wesentlich präziser arbeiten können schonende Bestrahlungen durchgeführt werden. Derzeit gibt es auch noch eine Vielzahl von Neuerungen die eventuell eine Nachbestrahlung überflüssig machen können.
Ebenso ist die medikamentöse Therapie auch weit vorangekommen. Es gibt mittlerweile Präparate die ganz gezielt den Stoffwechsel des Tumors eingreifen können. Dadurch werden die Antikörper aktiv und erkenne die Krebszellen und gleichzeitig wird das Immunsystem aktiviert, dass die Krebszellen zerstört werden um den Brustkrebs zu heilen. Dadurch hat sich auch die Zahl der Rückfäller einer Brustkrebserkrankung um ein vielfaches gesenkt. Der Wirkstoff für die Therapie wird mittlerweile auch in der früher Behandlungszeit eingesetzt. Allerdings ist diese Methode nur in wenigen Fällen erfolgreich.
Eine weitere Behandlungsmethode bei Brustkrebs ist ein neuer Ansatz wobei das Tumorgewebe von der Blutversorgung abgeschnitten wird. Inder Medizin spricht man dabei von Anti-Angiogenese. Zusätzlich werden hierbei Medikamente eingesetzt um diese verschieden Behandlungsmethoden zu kombinieren. Und die Entwicklung geht immer weiter. Ständig werden neue Medikament in Ihrer Wirksamkeit untersucht und die modernen Diagnose- und Behandlungsmethoden werden auch schon an vielen Brustkrebszentren eingesetzt. Vor allen Dingen finde man diese in den Universitätskliniken und größeren Krankenhäuser in Deutschland

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