Hallo Gast, Sie können sich registrieren oder einloggen
 

Artikeltexte auf dem Artikelportal veröffentlichen

Nachrichten, freie Meinungen, Berichte, Infos und Meinungen als Artikeltext aus unserer Gesellschaft von freien Redakteuren
» Startseite Artikel / Artikel lesen  
Gesellschaft und Service 23.10.2017 12:11

Die Berufsunfähigkeitsversicherung – Was verbirgt sich dahinter?

(Artikel mit 1 Seite)
Die Berufsunfähigkeitsversicherung dient dazu, einen Verdienstausfall zu verringern. Wer bei seinem Versicherer die gewünschten Leistungen beantragen möchte, sollte einen Rechtsanwalt für Versicherungsrecht zurate ziehen!

Wer braucht eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Mit Eintritt in das Berufsleben sollten sich Arbeitnehmer mit verschiedenen Themen wie beispielsweise der Berufsunfähigkeit auseinandersetzen. Heutzutage ist in vielen Köpfen verankert, dass mit einer Berufsunfähigkeit ein Arbeitsunfall oder generell ein Unfall zusammenhängt. Diese Ursache macht jedoch nur einen geringen Anteil aus – in vielen Fällen spielen Krankheiten eine wesentliche Rolle. Erleidet ein Arbeitnehmer nun einen Unfall oder erkrankt im Laufe seines Arbeitslebens und ist dadurch nur noch bedingt bzw. nicht mehr arbeitsfähig, ist eine vorab abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung (auch BU abgekürzt) sinnvoll. Die BU dient dazu, einen Verdienstausfall zu verringern. Wer bei seinem Versicherer die gewünschten Leistungen beantragen möchte, sollte einen Rechtsanwalt für Versicherungsrecht in Köln zurate ziehen. Ein Anwalt kennt sich hierbei umfassend aus, um bei möglichen Problemen schnell weiterzuhelfen.

Wer braucht eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wer in die Situation gerät, seine Arbeit nicht mehr wie vorgesehen ausführen zu können, benötigt eine Absicherung für diesen Ernstfall. Denn die staatliche Absicherung für Arbeitnehmer ist in den meisten Fällen nicht ausreichend genug, um seinen bisherigen Lebensunterhalt entsprechend aufrechtzuerhalten. Zwar haben diejenigen Arbeitnehmer, die mindestens fünf Jahre einer versicherten Beschäftigung nachgegangen sind und davon 32 Monate Pflichtbeiträge geleistet haben, Anspruch auf eine Erwerbsminderung. Wer allerdings erst ab 2015 seine Erwerbsunfähigkeit angezeigt hat, erhält nur noch etwa 670 Euro monatlich. Die sogenannte Berufsunfähigkeitsversicherung beugt einer solchen Situation vor und hebt den Verdienstausfall deutlich herab. Allerdings müssen Versicherungsnehmer im Vorfeld mit dem Versicherer eine festgelegte Summe, die monatlich ausgezahlt wird, vereinbart haben. Die Versicherung greift ab dem Zeitpunkt, wenn der Arbeitnehmer lediglich 50 Prozent seiner Tätigkeiten erbringen kann. Deshalb eignet sich die Versicherung in jedem Fall für alle Arbeitnehmer, um etwaige Verdienstausfälle aufzufangen.

Das Vorgehen im Falle einer Berufsunfähigkeit

Bevor der Versicherte Ansprüche aus seiner Versicherungsleistung geltend machen kann, muss ein Arzt bei der betroffenen Person eine Erkrankung, Einschränkungen durch einen Unfall oder den körperlichen Verfall attestieren. Daraus muss hervorgehen, dass der Arbeitnehmer als voll oder teilweise erwerbsunfähig eingestuft wird. Anschließend ist es an dem Versicherungsnehmer, den Antrag vollständig und korrekt auszufüllen. In diesem Zuge gibt der Versicherungsnehmer Auskunft über die jeweilige Krankengeschichte sowie den Verlauf der Krankheit. Entscheidend sind hierbei die Genauigkeit der Beschreibung sowie die Korrektheit. Für den reibungslosen Ablauf des Antrags empfiehlt es sich stets, einen Rechtsanwalt für Versicherungsrecht in Köln aufzusuchen. Die betroffene Person kann im Rahmen des Beratungsgespräches sämtliche Fragen zum Thema Berufsunfähigkeit durch einen Fachmann klären.

Für welche Berufsgruppen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung besonders wichtig?

Viele Arbeitnehmer sind nicht genügend darüber informiert, dass Sie sich für den Ernstfall einer Berufsunfähigkeit versichern sollten. Denn nicht nur Menschen, die in einem körperlich fordernden Beruf arbeiten, sollten sich um einen entsprechenden Versicherungsschutz kümmern. Neben körperlichen Einschränkungen stellen oftmals psychische Erkrankungen den entscheidenden Faktor für eine BU da. Grundsätzlich rät der Bund der Versicherten jedem Arbeitnehmer, sich über eine Berufsunfähigkeitsversicherung Gedanken zu machen.

Drucken | Artikel wurde 204 mal aufgerufen


Artikel als Bookmark speichern bei ...
Ähnliche Artikel
# Artikeltitel Arikeldatum
1. Informationen über Bio-Lebensmittel lesen 18.03.2011 14:58
2. Betriebliche Energieeffizienz 28.02.2012 07:52
 
Impressum | Datenschutzhinweise | Nutzungsregeln/AGB