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Gesundheit 30.10.2017 17:21

Cellulite erfolgreich behandeln

(Artikel mit 1 Seite)
Was ist bei der Cellulite Behandlung zu beachten und welche Wege und Mittel gibt es.

Was ist Cellulite?

Cellulite hat deutlich mehr mit der weiblichen Gewebestruktur als mit dem Körperfettanteil zu tun. Deshalb leiden auch mehr Frauen als Männer unter der sogenannten Orangenhaut. Cremes, Peelings, Sport und Diäten bringen dabei häufig keinen durchschlagenden Effekt – auch, wenn sich eine gesunde Lebensweise zweifelsohne positiv auf das Erscheinungsbild auswirkt. Da die Cellulite oft mit einem leidenden Selbstbewusstsein einhergeht, können Frauen die betroffenen Stellen behandeln lassen. Um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, ist eine chirurgische Behandlung sinnvoll und deshalb der Rat eines Facharztes gefragt.

Cellulite – der Behandlungsablauf

Zur Vorbereitung einer Cellulite-Behandlung ist, wie bei allen medizinischen Eingriffen, eine eingehende Beratung notwendig. Während dieser können die Fragen des Patienten geklärt und Ängste sowie Bedenken beschwichtigt werden. Eine Abklärung, welches Verfahren in jedem speziellen Fall zum Einsatz kommt, sollte hier ebenfalls stattfinden. Je nach Behandlungsart, Größe der Behandlungsfläche und Ausprägung der Cellulite werden ungefähr zwei Stunden für die Behandlung benötigt. Sobald die Heilung der Wundstellen abgeschlossen ist – etwa nach zwei Wochen – können wieder sportliche Aktivitäten aufgenommen werden. Den Anordnungen des Chirurgen sind unbedingt Folge zu leisten, um ein optimales Heilungsergebnis zu erzielen.

Keine Narkose, nur lokale Betäubung

Es gibt Behandlungsarten, die keine Narkose erfordern. Zur Vermeidung von Schmerzen wird der Arzt jedoch in Rücksprache mit der Patientin, je nach Größe der zu behandelnden Fläche, eine lokale Betäubung empfehlen. Hier wird eine stark verdünnte Lokalanästhesie direkt in das Gewebe gespritzt.

Sobald die lokale Betäubung wirkt, wird mithilfe modernster Lasergeräte der Arzt die entsprechenden Areale bearbeiten. Der Laser wird dazu mittels einer schmalen Kanüle in das Gewebe eingeführt. Dafür macht der Arzt einen kleinen Schnitt in die lokal betäubte Haut. Von dort gelangt die Energie bis in die unteren Hautschichten, sodass die für die Cellulite verantwortlichen Fasenbänder zersetzt werden.
Direkt nach der Behandlung ist die Haut gestrafft. Nach einigen Wochen baut der Körper das freigesetzte Kollagen ab und ersetzt die Stellen durch neues Bindegewebe. Dabei ebnen sich die Dellung und Einziehungen auf der Haut weiter ein. Durch diese schonende Methode wird ein zielgerichtetes Arbeiten ermöglicht. Nach rund drei Monaten werden die ersten Ergebnisse sichtbar sein.

Risiken und Kontraindikationen

Wie bei allen Verfahren, die mit Injektionen in oder unter die Haut arbeiten, kann es bei der Cellulite-Behandlung zum Auftreten von lokalen Erscheinungen, wie Rötungen oder Juckreiz, und kleinen Blutungen kommen. Diese bilden sich jedoch nach kurzer Zeit zurück. Das Auftreten von Allergien wird durch eine gründliche Voruntersuchung so weit wie möglich vermieden. Ein sauberes Arbeiten mit sterilen Instrumenten minimiert zusätzlich das Risiko.

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