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Haus und Garten 01.12.2017 17:24

Wie reinigt/pflegt man Designböden? BARIT Kunstharz-BELAGSTECHNIK GmbH (Esslingen am Neckar)

(Artikel mit 2 Seiten)
Sie sind robust, pflegeleicht, widerstandsfähig und verursachen nicht zuletzt auch deutlich weniger Trittschall-Geräusche als viele andere Böden wie z. B. Fliesen und Natursteinbeläge oder Parkett.

Reinigung und Pflege von Designböden

Designböden, die aus Kunstharz gegossen sind, moderne Gussböden erfreuen sich daher immer größerer Popularität und treten in den verschiedensten Arten und Formen auf. Ihre geringe Empfindlichkeit in Sachen Feuchte erleichtert zudem die Reinigung. Doch auch im Bereich der Designböden gibt es einige Aspekte, die bezüglich Reinigung und Pflege beachtet werden sollten.

Was es frisch nach dem Verlegen zu beachten gilt

Wurde ein Designboden verlegt, jedoch die Bauphase insgesamt noch nicht abgeschlossen, so sollte der Boden in Bereichen, die während der Bauphase stark frequentiert wurden, durch geeignete Schutzabdeckungen vor Beschädigungen geschützt werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Stühle, Tische sowie jegliche Möbelfüße mit geeigneten Schutzgleitern oder Unterlagen zu versehen. Wer vorbeugend möglichst helle, migrationsfreie Möbelgleiter nutzt, wird auf lange Sicht weniger Rückstände auf der Bodenoberfläche beobachten müssen. Metallgleiter können in Verbindung mit Feuchtigkeit jedoch oxidieren sowie Flecken verursachen und sind daher eher zu vermeiden.

Regelmäßige Unterhaltsreinigung von Designböden

Je nach Bedarf werden Designböden in täglichen oder längeren Intervallen gereinigt. Schmutz, der lose aufliegt, kann durch einfaches Fegen, Saugen oder Feuchtwischen beseitigt werden. Imprägnierte Vliestücher oder ein klassischer Wischmopp eignen sich optimal für leichte Verschmutzungen. Stärkere Verschmutzungen mit fest anhaftenden Verunreinigungen bedürfen einer gesonderten Behandlung mit Wischwasser, welchem ein für beschichtete Beläge geeignetes Reinigungsmittel zugefügt wird. Die Schmutzflotte wird anschließend vollständig beseitigt und mit klarem Wasser gründlich nachgewischt. Neben der regelmäßigen Unterhaltsreinigung von Designböden existiert selbstverständlich auch der Bereich der Grundreinigung. Bei starken bis extremen Verschmutzungen sollte eine Grundreinigung mit maschineller Hilfe erfolgen. Der Einsatz von speziellen Pads, Bürsten oder Wassersaugern vereinfacht diesen Prozess deutlich. Nach einer jeden Reinigung sollte jedoch mit klarem Wasser nachgespült werden, um sämtliche Reinigungsrückstände dauerhaft zu eliminieren. Auf großen Flächen eignen sich besonders gut zum Reinigen Reinigungsmaschinen mit Mikrofaserpads oder weichen Bürsten. Eine professionelle maschinelle Reinigung hat den Vorteil, dass mit mit einer starken Absaugung, die Schmutzflotte direkt aufgenommen wird und Schmutzreste so weniger sichtbar sind.

Pflegetipp für lästige Schuhabriebe

Leider lassen sich Schuhabriebe bei kaum einem Boden vermeiden. Doch nicht in allen Fällen muss direkt auf teure Reinigungsmittel zurückgegriffen werden. Ein farbloser Radiergummi kann hier wahre Wunder wirken. Wichtig ist nur, dass der Radiergummi wirklich farblos ist, um keine neuen Spuren auf dem Designboden zu verursachen.

Pflege und Sanierung

Im Rahmen einer Kaufentscheidung eines Designbodens sollte stets darauf geachtet werden, dass der Boden mit einer Oberflächenvergütung versehen ist. Höher beanspruchte Einsatzgebiete, wie beispielsweise in stark frequentierten Objektbauten oder gastronomischen Betrieben wie einer Mensa, erfordern ein Designbeläge mit einer hohen Belastungsfähigkeit. Um hier eine optimale Reinigungsfreundlichkeit zu erzielen, empfiehlt sich ein gutes Finish, das speziell auf den Designboden abgestimmt ist. Hierzu sollte der Anbieter und Verkäufer des Bodens eine ausführliche Beratung anbieten. Herstellerangaben sind hier in keinem Fall zu missachten. Zudem ist es wichtig, die Bodenoberfläche regelmäßig auf Verschleißerscheinungen zu kontrollieren und bei Bedarf zu überschichten und zu versiegeln. Letztendlich benötigt jeder Designboden eine gründliche und regelmäßige Reinigung sowie Pflege. Aufgrund der Beschaffenheit dieser Böden grenzen sie sich in Sachen Handhabung und Lebensdauer jedoch klar von beispielsweise klassischen Holzböden ab und stellen für viele Menschen heutzutage eine geeignete Alternative dar.

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