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Reisen und Touristik 25.01.2018 11:39

Packen für die Klassenreise: Das muss mit!

(Artikel mit 1 Seite)
Die Klassenreise ist der Höhepunkt des Schuljahres. Was sollte auf einer Klassenfahrt auf jeden Fall dabei sein? Welcher Betrag eignet sich als Taschengeld auf einer Klassenfahrt? Was gilt in Bezug auf Wertsachen und Smartphones oder Tablets?

3 Wichtige Tipps für Klassenreisen

Die Klassenreise ist der Höhepunkt des Schuljahres. Manche Kinder verreisen zum ersten Mal ohne ihre Eltern, andere dürfen sich bereits als erfahrene Urlauber bezeichnen. So unterschiedlich die Ausgangslage, so weit auseinander liegen auch die Ansichten darüber, was in den Koffer gehört. Eine pauschal verbindliche Antwort ist kaum möglich, denn eine Klassenfahrt nach Wien verlangt nach einer anderen Garderobe als der Ausflug an den Badesee.

Was sollte auf einer Klassenfahrt auf jeden Fall dabei sein?

Die Ausstattung am Aufenthaltsort gibt meist einen ersten Hinweis darauf, was im Koffer nicht fehlen darf. In der Jugendherberge steht den Gästen eine eher rudimentäre Einrichtung zur Verfügung. Bettwäsche und Handtücher sind eventuell von zu Hause mitzubringen. Im Gegenzug reicht saloppe, der Saison angepasste Kleidung aus. Die Unterbringung im Hotel erwartet auch vom jungen Gast eine gewisse Anpassung an herrschende Benimmregeln, wie der Beachtung des Dresscodes im Speisesaal. Genügend Wechselwäsche für die Dauer des Aufenthaltes ist selbstverständlich. Da auch in den schönsten Feriendestinationen nicht jeden Tag die Sonne scheint, darf wetterfeste Bekleidung nicht fehlen.

Darüber hinaus sorgen Bücher und Spiele für einen kurzweiligen Zeitvertreib auf langen Fahrten oder bei schlechtem Wetter. Wer auf Medikamente angewiesen ist, packt auch diese ein so wie alle anderen Dinge des persönlichen Bedarfs. Gleiches gilt für Personalpapiere, wenn die Kinder bereits das entsprechende Alter erreicht haben. Bei jüngeren Reisenden sammeln die Klassenlehrer häufig die Krankenversicherungskarten vor der Abfahrt ein. Insgesamt ist darauf zu achten, dass die Kinder ihr Gepäck ohne Hilfe tragen können. Sonst ist es zu viel.

Welcher Betrag eignet sich als Taschengeld auf einer Klassenfahrt?

Die Höhe des Taschengeldes für die Schulfahrt ist ein wiederkehrender Streitpunkt zwischen Eltern, Lehrern und Schülern. Während die einen eine spürbare Belastung des Budgets ins Feld führen und die Kosten niedrig halten möchten, denken andere an eventuelle Notfälle. Die Schüler benötigen etwas Geld für ihren persönlichen Bedarf. Wer Souvenirs erwartet, sollte auch diese Ausgaben einplanen. Vielfach legen die verantwortlichen Lehrer eine bestimmte Höhe des Taschengeldes fest.

Wie hoch der Betrag ausfällt, hängt wesentlich von den geplanten Unternehmungen ab und davon, ob der Schüler Eintrittsgelder etc. aus eigener Tasche zahlt oder wie die Verpflegung unterwegs geregelt ist. Das Alter der Kinder gibt gleichfalls einen Hinweis auf die angemessene Taschengeldhöhe. Jugendliche in Abschlussklassen schätzen es vielleicht, im Urlaub auf Shoppingtour zu gehen oder Klubs zu besuchen, während sich die unteren Klassen noch an Eis und Limo erfreuen. Um Ungleichheiten in der Gruppe vorzubeugen, ist eine Abstimmung sinnvoll und empfehlenswert.

Was gilt in Bezug auf Wertsachen und Smartphones oder Tablets?

Wertgegenstände erregen die Aufmerksamkeit von Dieben. Auf Klassenfahrten nehmen die Mitreisenden idealerweise nur solche Dinge mit, auf die sie sorgfältig aufpassen können. Der Reiseveranstalter oder die begleitenden Lehrer übernehmen keine Haftung. Je nach Altersgruppe und Verantwortungsbewusstsein des Schülers sind die Gegenstände auch wertvoller. Was im Urlaub nicht dringend erforderlich ist, darf zu Hause bleiben.

Teure Tablets und Smartphones zählen zu den üblichen Kommunikationsmitteln. Die Kinder wollen sich zu Hause melden, Fotos von der Reise aufnehmen und diese in sozialen Netzwerken teilen. Bei einem verantwortungsvollen Umgang mit den Medien überwiegt der Nutzen. Gerade in der fremden Umgebung hilft das Smartphone, die Gruppen zusammenzuhalten und die Kommunikation zu verbessern. Mit freiem Internetzugang informieren sich die Schüler sogar über die Sehenswürdigkeiten vor Ort.

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