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Haus und Garten 01.03.2018 14:44

Was muss bei einem Immobilienverkauf alles beachtet werden?

(Artikel mit 1 Seite)
Wer vor hat, sein Haus zu verkaufen, geht sicher nicht leichtfertig an dieses Unterfangen heran. Das liegt schon alleine daran, dass währenddessen große Geldsummen verschoben werden. Fehler können hier großen Schaden anrichten.

Was muss vor dem Immobilienverkauf beachtet werden?

Was muss bei einem Immobilienverkauf alles beachtet werden?

Wer vor hat, sein Haus zu verkaufen, geht sicher nicht leichtfertig an dieses Unterfangen heran. Das liegt schon alleine daran, dass währenddessen große Geldsummen verschoben werden. Fehler können hier großen Schaden anrichten. Komplizierte Verträge im Immobilienbereich machen die Angelegenheit nicht einfacher und manchmal einen Fachanwalt unumgänglich. Eine Immobilie zu verkaufen in München, ist etwas anderes als auf dem Land. Besitzrechte müssen geklärt sowie eventuell ein Makler hinzugezogen werden.

Was muss vor dem Immobilienverkauf beachtet werden?

Die Wertermittlung stellt die wohl dringlichste Aufgabe dar, wenn es um den Hausverkauf geht. Um besonders aussagekräftige Zahlen zu erhalten, kann diese Wertermittlung einer Immobilie von einem Fachmann übernommen werden. Einfacher kann die Immobilie mit anderen Angeboten auf dem Markt verglichen werden. Wichtige Indikatoren zur Wertermittlung sind der Standort, der Erhaltungszustand sowie das Alter des Gebäudes. Da es zu Schwankungen auf dem Immobilienmarkt kommen kann, müssen diese ebenfalls berücksichtigt werden. Es kann sich lohnen, oder gar vor Verlusten schützen, geduldig zu sein. Niedrige Baufinanzierungszinsen sorgen für eine hohe Nachfrage, doch diese sind nicht immer gegeben.

Zwingend ist auch die Klärung der Eigentumsverhältnisse, sofern mehrere Eigentümer bekannt sind. Das kann der Fall sein, wenn die Immobilie in Besitz von Ehepaaren, Erbengemeinschaften oder Wohnungseigentumsgemeinschaften liegt. Auch Rechte Dritter können an Grundstück und Immobilie bestehen. Zum Beispiel, wenn das Gebäude mit einer Hypothek belastet ist oder Grundschulden existieren. Diese Rechte Dritter können den Verkaufspreis der Immobilie senken oder sogar unverkäuflich machen.

Was muss während dem Verkaufsprozess beachtet werden?

Eine Immobilie zu bewerben, Verhandlungen mit Interessenten zu führen und Besichtigungstermine zu gestalten sind notwendige Tätigkeiten, um einen Immobilienverkauf zu gewährleisten. Diese sind mit recht hohem Zeitaufwand verbunden und sie erzwingen gewisse Fertigkeiten. Es stellt sich also für jeden Verkäufer die Frage, ob er diese Arbeiten an einen Immobilienmakler abgeben möchte. Um diese Frage zufriedenstellend zu beantwortet, müssen die Vor- und Nachteile des Maklers definiert werden. Die Vorteile sind relativ vielseitig. Ein kompetenter Makler arbeitet eigenständig, gestaltet ansehnliche Exposés sowie Web- und Print-Anzeigen, vereinbart Besichtigungstermine, prüft Bonitäten und verhandelt Preise. Theoretisch kann ein erfahrener Makler diese Tätigkeiten besser ausführen als der Immobilienbesitzer, zudem spart er dem Besitzer reichlich Zeit. Was spricht also gegen den Makler: Im Grunde lediglich die Kosten für Verkäufer und Käufer. Diese können mit dem Makler individuell verhandelt werden. Die Maklerkosten werden entweder unter Käufer und Verkäufer aufgeteilt oder komplett vom Käufer übernommen. Bei der Wahl des richtigen Maklers ist es wichtig, jemanden mit Expertise in der entsprechenden Immobiliensparte und Sitz in der Region zu wählen.

Sollte die Entscheidung für oder gegen den Makler fallen, ist es in jedem Fall ratsam, dass die Immobilie für Besichtigungstermine in einen gepflegten Zustand gebracht wird. Auf häufige Fragen, wie den Energieverbrauch, sollten Antworten parat gehalten werden.

Was muss nach dem Immobilienverkauf beachtet werden?

Ist ein Käufer für die Immobilie gefunden, sollte bedacht werden, dass dieser jederzeit vom Kauf zurücktreten kann, falls der Kaufvertrag noch nicht unterschrieben und notariell beglaubigt wurde. Die Beurkundung des Notars ist hier gesetzliche Vorschrift. Der Notar wird in der Regel vom Käufer gewählt, da dieser die Kosten für den Notar übernimmt.

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