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Sport und Fitness 14.05.2018 10:47

Was steckt hinter dem Sporttrend EMS-Training?

(Artikel mit 1 Seite)
Im Hinblick auf den heutigen Zeitgeist verwundert es wenig, dass die Trainingsmethode mittels EMS (elektronischer Muskelstimulation) zu einem Trend heranwächst. Der moderne Mensch muss nicht nur fit sein und gut aussehen, er muss gleichzeitig Karriere machen und Beziehungen pflegen.

Wie funktioniert EMS-Training?

Im Hinblick auf den heutigen Zeitgeist verwundert es wenig, dass die Trainingsmethode mittels EMS (elektronischer Muskelstimulation) zu einem Trend heranwächst. Der moderne Mensch muss nicht nur fit sein und gut aussehen, er muss gleichzeitig Karriere machen und Beziehungen pflegen. Werden Muskeln beim Training durch niederfrequente Stromstöße stimuliert, lassen sich besonders schnell positive Resultate erzielen. So werden weniger Trainingseinheiten notwendig und der Trainingsplan passt sich gut an den vollen Terminkalender an. Die Stromstöße sind nicht der einzige Faktor, der diese Art des Muskeltrainings besonders macht. Spezielle EMS-Studios bieten Trainings ohne Gewichte und mit ständiger Unterstützung eines Trainers an.

Wie funktioniert EMS-Training?

Die Muskulatur mittels Stromstößen zum Aufbau anzuregen, ist nichts Neues. Gerade in der Medizin wird diese Methode seit einigen Jahrzehnten angewendet, um eine schnellere Genesung einzuleiten, zum Beispiel nach einer Operation. Mittlerweile haben jedoch viele Fitnessstudios auch EMS als eigenständige Trainingsmethode für jedermann in ihr Angebot aufgenommen.

In speziellen EMS-Fitnessstudios wird den Anwendern ein Anzug angelegt, der mit Elektroden bestückt ist. Beim Training wird auf den Einsatz von Gewichten verzichtet, stattdessen werden Haltungsübungen durchgeführt. Während dieser Übungen leitet ein Trainer die Elektrostimulation der Muskeln ein. Diese kann gezielt auf bestimmte Körperregionen bzw. Muskelgruppen angewendet werden. Durch die Stromstöße wird der Muskel voll belastet und so zum Aufbau angeregt. Die Trainingseinheiten finden immer im Beisein eines Trainers statt. Um Erfolge zu erzielen, ist bereits eine Trainingseinheit pro Woche à 20 Minuten ausreichend.

Was sind die Vorteile?

Im Gegensatz zum konventionellen Training mit Gewichten findet beim EMS-Training bei jeder Übung eine volle Belastung der Muskulatur statt. Das bedeutet: Die Muskeln machen jedes Mal die Erfahrung, dass sie sich stärken müssen, um der nächsten Belastung gewachsen zu sein. Sie werden also dazu stimuliert, sich aufzubauen. Der Prozess des Muskelaufbaus beschleunigt sich dadurch erheblich.

Die EMS-Studios stellen Trainierenden einen Trainer zur Verfügung. Das ist wichtig, da dieser die Übungen an die körperliche Verfassung des jeweiligen Besuchers anpasst. Die Anwender müssen sich keine Geräte teilen, wie es in einem herkömmlichen Fitnessstudio der Fall ist. Außerdem haben sie einen ständigen Ansprechpartner, der sie bei der Umsetzung unterstützt.

Laut Angabe der EMS-Studios reicht eine einzige Trainingseinheit pro Woche aus. Diese sollte die Dauer von 20 Minuten nicht wesentlich überschreiten. Mittels EMS können demnach in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand positive Resultate erzielt werden.

Worauf gilt es zu achten?

Beim Training mit Stromstößen darf nicht zu schnell vorangegangen werden. Die Trainingseinheiten müssen ideal auf den körperlichen Status des Anwenders ausgerichtet sein, ein erfahrener Trainer ist unumgänglich. Zudem kommt es beim EMS-Training zu einer vielfach höheren Ausschüttung von Creatin-Kinase. Dieses Enzym ist hilfreich, da es die Muskeln mit Energie versorgt, doch wird es über die Nieren ausgeschieden. Um diesen Vorgang zu unterstützen, muss immer ausreichend Wasser getrunken werden.

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