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Gesundheit 26.06.2018 08:51

Die häufigsten Schönheitseingriffe zur Steigerung von Jugendlichkeit und Anmut

(Artikel mit 1 Seite)
Welche Schönheitseingriffe sind am meisten gefragt? Was ist der neueste Trend bei schönheitsmedizinischen Eingriffen? Und wie schaffte es die ästhetische Chirurgie vom verpönten Geschäft zu einem anerkannten, boomenden Feld der Medizin? Lesen Sie hier mehr darüber.

Die größten Problemzonen inklusive passenden Eingriffen

Die ästhetische Chirurgie, im Volksmund meist Schönheitschirurgie genannt, ist schon seit langem ein voll akzeptiertes und häufig genutztes Mittel, um das eigene Aussehen zu verbessern. Die Möglichkeiten kleinerer und größerer Eingriffe übersteigen oft bei Weitem die Wirksamkeit herkömmlicher Salben oder alter Hausmittel. Eine ganze Reihe von etablierten Operationen wird mittlerweile tagtäglich durchgeführt, um Menschen zu ihrem Wunschaussehen zu verhelfen.

Die größten Problemzonen inklusive passenden Eingriffen

Die derzeit bei Frauen am häufigsten durchgeführte Schönheitsoperation ist die Oberlidstraffung. Der Wunsch nach Eingriffen in diesem Bereich resultiert daraus, dass Alterungsmerkmale wie Fältchen hier sehr früh und deutlich sichtbar werden. Auch das Absinken der Lider oder die Bildung von Tränensäcken wird bei der Straffung behoben, indem überschüssige Haut und Gewebe entfernt werden.

Ebenfalls eine der am meisten gewählten Verschönerungen stellt nach wie vor die Fettabsaugung, die Liposuktion, dar. Eine sanfte Alternative dazu bietet seit einigen Jahren die Kryolipolyse, bei der die Fettzellen in kleineren Fettpolstern durch den Einsatz von Kälte zerstört und vom Körper abgebaut werden. Weiterhin bekleidet die klassische Brustvergrößerung einen hohen Rang in der ästhetischen Medizin.

Interessant zu beobachten, ist, dass der Anteil an Männern, die sich medizinischen Verschönerungen unterziehen, stetig wächst. Bei ihnen stehen vor allem die Entfernung vergrößerten Brustdrüsengewebes und Haartransplantationen im Vordergrund.

Der Trend geht zum minimalinvasiven Eingriff

Minimalinvasive Eingriffe definieren sich dadurch, dass die Operation nur kleinste Traumata und minimale Schäden an Haut und Gewebe verursacht. Die Heilung nach einer solchen Operation erfolgt dadurch um ein Vielfaches schneller und mit weniger Beschwerden. Der Einsatz solcher Vorgänge in der ästhetischen Medizin erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Einer der Hauptgründe: Patienten können es sich nicht leisten, aufgrund eines schönheitsmedizinischen Eingriffs länger der Arbeit oder ihrem Umfeld fernzubleiben.

Insgesamt sind besonders die minimalinvasiven Methoden der Schönheitsmedizin massentauglich geworden. Die Injektion von hautstraffenden und faltenglättenden Mitteln bildet mittlerweile das Tagesgeschäft der Schönheitschirurgie. Ein starker Nutzungsanstieg wurde des Weiteren beim sogenannten Fadenlifting festgestellt. Mithilfe sich auflösender Fäden können dabei Hautpartien im gesamten Gesichtsbereich innerhalb kürzester Zeit und ohne Schnitte gestrafft werden.

Ein anderes Verfahren, das häufig bei der Behandlung von Narben, aber auch bei Haut- und Faltenproblemen genutzt wird, ist die Mikrodermabrasion. Darunter versteht man die kontrollierte und medizinische Abtragung der oberen Hautschichten mit mikrofeinen Salzen und Sand. Auch in diesem Fall handelt es sich um eine sanfte Behandlung, die den Körper und die Haut nicht über Gebühr strapaziert.

Körperliche Behandlung als seelische Medizin

Das Geschäft der ästhetischen Chirurgie boomt schon seit einigen Jahren und das, obwohl dieses Feld der Medizin lange als oberflächlich verpönt war. Grund dafür ist sicher auch die Einsicht, dass körperliche Verschönerungen erwiesenermaßen einen positiven psychologischen Effekt auf den Patienten haben können. Da der Trend immer weiter zur minimalinvasiven Behandlung geht, die meist wesentlich leichter vom Körper zu verarbeiten ist, kann man einem professionell durchgeführten ästhetischen Eingriff kaum noch etwas entgegensetzen.

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