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Haus und Garten 08.12.2018 06:00

Tipps zum Wäsche trocknen in der Wohnung

(Artikel mit 1 Seite)
In dem Fall das Sie keinen elektrisch betriebenen Wäschetrockner haben, muss auf einen Stand- oder Turmwäschetrockner zurückgegriffen werden. Im Sommer ist das Trocknen der Wäsche bei warmen Temperaturen auf dem Balkon oder im Garten schnell und problemlos erledigt. Jedoch können beim trocknen der Wäsche in der Wohnung oder dem Haus Probleme auftreten.

Das Trocknen beginnt bereits beim Waschvorgang

Es sollte darauf geachtet werden das die Waschmaschine die Wäsche ordentlich schleudert. Nach dem Schleudervorgang ist wesenlich weniger Feuchtigkeit in den Kleidungsstücken. Das beschleunigt die Trocknung um ein vielfaches.

Das Problem der Schimmelbildung
Beim trocknen in der Wohnung sollten einige Punkte beachtet werden, damit sich kein gesundheitsgefährdender Schimmel in den Wohnräumen bilden kann. Der größte Fehler ist, die Wäsche in kalten Räumen zu trocknen. So erhöht sich die Luftfeuchtigkeit sehr schnell, was der perfekte Nährboden für Schimmel ist. Das erkennen Sie bspw. an beschlagenen Fenstern.
Außerdem sollte drauf geachtet werden, dass das Zimmer gut durchlüftet wird und somit ein Luftaustauch stattfindet. Die Wäsche kann schneller trocknen und die Schimmelbildung wird vermieden. Achten Sie darauf, das Sie das Fenster nicht dauerhaft auf Kipp stehen lassen, sondern den Raum mehrmals für 10 Minuten stoßlüften und das Fenster komplett öffnen.
Tipp: Der beste Raum zum Wäsche trocknen ist der Heizungskeller. Dort ist es immer Warm und die Luft ist sehr trocken.

Bei Minustemperaturen draußen trocknen
Nur sehr wenige kommen auf die Idee ihre Wäsche bei Minustemperaturen draußen zu trocknen. Aber schon seit vielen Jahrzehnten wurde dieser Trick von Hausfrauen angewandt. Bei Minusgraden ist die Luft im Freien sehr trocken. Wenn die gewaschene Wäsche rausgehängt wird, wird Sie schockgefrostet und die Feuchtigkeit wird sehr schnell abtransportiert. Anschießend stellen Sie den Wäscheständer wieder in einen beheizten Raum und die Wäsche ist in null Komma nichts trocken.

Welche Unterschiede gibt es bei Wäschetrocknern?

Der klassische Standwäschetrockner
Ein Standwäschetrockner ist meist sehr groß und unhandlich. Er eignet sich nur bei ausreichend großen Räumen, weil ansonsten sehr störend sein kann. Wer kennt es nicht, immer steht der Standwäschetrockner im Weg und muss mehrfach umgestellt werden.

Der Turmwäschetrockner für kleine Räume
Bei einem guten Turmwäschetrockner können Sie genau so viel Wäsche aufhängen wie bei dem klassischen Standwäschetreockner. Der Vorteil beim Trurmwäschetrockner ist, das er in die Höhe gebaut ist und nur sehr wenig Standfläche einnimmt. Viele Modelle sind mit Rollen ausgerüstet, sodass ein umstellen problemlos möglich ist.
Auf https://haushalts-infos.de/turmwaeschestaender/ finden Sie eine Auswahl an Turmwäscheständern von namhaften Herstellern.

Der Badewannentrockner als Ergänzung
Wenn der Platz auf Stand- oder Turmtrockner nicht ausreicht, ist der Badewannentrockner eine wunderbare Ergänzung. Er kann einfach auf den Rand der Badewanne aufgesetzt werden und nimmt somit keinen Platz in der Wohnung ein. Jedoch sind diese Modelle recht klein und eignen sich lediglich als Ergänzung zu einem bereits vorhandenen Stand- oder Turmwäschetrockner.

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