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Computer und Software 08.05.2019 12:01

Verwenden von virtuellen seriellen Ports in Proteus

(Artikel mit 1 Seite)
Dieses kurze Tutorial zeigt, wie Sie virtuelle serielle Schnittstellen in Proteus mithilfe der Eltima Virtual Serial Port Driver-Software erstellen können.  

Arbeitsweise mit Proteus

Proteus ist eine weit verbreitete Anwendung, die von Entwicklern und Ingenieuren zur Simulation elektrischer Schaltungen bevorzugt wird. Proteus wird häufig beim Modellieren und Entwerfen programmierbarer Geräte wie Mikroprozessoren und Mikrocontroller verwendet.
Dieses kurze Tutorial zeigt, wie Sie virtuelle serielle Schnittstellen in Proteus mithilfe der Eltima Virtual Serial Port Driver-Software erstellen können.
 
Unsere Demonstration beinhaltet das Testen der Funktionalität einer Mikrocontroller-Anwendung. Über ein "Host-Programm" werden Daten über das UART-Kommunikationsprotokoll an einen Mikrocontroller gesendet. Wir haben uns entschieden, diese Kommunikation mit einem MAX232-Chip, einem UART-COM-Konverter, durchzuführen, um den Mikrocontroller an den Computer anzuschließen.

Arbeitsweise mit Proteus
 
Proteus ist unser Werkzeug der Wahl, um die Kommunikation zwischen Mikrocontroller und Computer zu überprüfen. Wir werden ein serielles Port-Modell hinzufügen, das RXD und TXD verbindet, um sicherzustellen, dass alle an den Mikrocontroller übertragenen Daten direkt an den Computer gesendet werden. Dies bestätigt, dass Proteus eine serielle Kommunikation aufbauen kann.
Es wäre schön, wenn es innerhalb Proteus eine native Einrichtung gibt, die virtuelle serielle Ports erstellt, mit denen die Kommunikation mit physischen Ports simuliert werden kann. In diesem Fall könnten wir einfach Serial Port Terminal als Host-Programm verwenden und eine Gerätesimulation auf Proteus ausführen, um die Verbindung auszuwerten. Wir müssen jedoch zusätzliche Software einsetzen, wenn Sie virtuelle serielle Ports in Proteus erstellen möchten.
Proteus interagiert mit dem COM-Port-Modell über die Ressource COMPIM.

 
Was ist COMPIM in Proteus?
 
COMPIM wird zur Modellierung physischer COM-Schnittstellen in Proteus verwendet. Es erfasst und puffert serielle Signale, die es dann dem Stromkreis vorlegt. Die seriellen Anschlüsse des Computers werden verwendet, um alle seriellen Daten zu übertragen, die von der CPU oder dem UART-Modell stammen.
Virtuelle serielle Anschlüsse können auch mithilfe von USB- oder Bluetooth-Konnektivität erstellt werden, indem mehrere technische Problemumgehungen verwendet werden. Die Baudratenkonvertierung ist bei Verwendung des COMPIM-Modells möglich. Die Überprüfung der virtuellen und physischen Eigenschaften des Geräts kann durch Hinzufügen optionaler Hardware zur Software implementiert werden.

Zwei Möglichkeiten, mit Proteus zu arbeiten
 
Das Testen der „Host-Programm“ <-> „COM-Port“ <-> „Gerätemodellfunktionalität in Proteus kann mit einer der beiden Methoden durchgeführt werden.
Verwenden Sie zwei Computer, die über ihre seriellen Anschlüsse verbunden sind. Ein Rechner wird zum Ausführen des Hostprogramms verwendet, während der andere Computer die Gerätesimulation ausführt.
 
Verwenden Sie ein serielles Kabel, um eine Verbindung zu zwei physischen Ports herzustellen, von denen einer das Host-Programm ausführt, während der zweite als virtueller Port in Proteus konfiguriert ist.

Es gibt andere Simulationswerkzeuge wie VMLAb und Atmel Studio. Proteus bietet jedoch den Vorteil, dass Sie mit kommerziellen Treibern arbeiten können. Bei der Simulation von physischen seriellen Schnittstellen ist es außerdem schneller.
Bei der Arbeit mit seriellen Schnittstellen ist das Problem allgegenwärtig, dass diese Schnittstellen bei den meisten modernen Computern und Laptops fehlen.

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