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Sport und Fitness 12.09.2019 12:35

Mit Mentaltraining aufs Podium

(Artikel mit 1 Seite)
Im Leistungssport werden jede Woche zweistellige Stundenzahlen physisch trainiert. Die Athleten überwinden sich selbst, stellen ihr Leben in den Hintergrund und leben nur noch für ihr Ziel. Einmal auf dem Podium zu stehen. Die Ernährung ist längst den angestiegenen Anforderung angepasst und trotzdem stellt sich der Erfolg im Wettkampf nicht ein. Nico Rosberg, Novak Djokovic und andere Spitzensportler wissen längst, dass der Kopf eine entscheidende Rolle über Sieg oder Niederlage spielt. Willkommen im Mentaltraining!

Mentales Training als der entscheidende Erfolgsfaktor

Als Patrick Lange 2018 den Ironman auf Hawai gewann sagte er in einem Interview "Ich habe mich in einen Flow gelaufen, da ging alles wie von selbst". Nico Rosberg sagte in einem Interview nach dem Gewinn seiner Weltmeisterschaft im letzten, entscheidenden Rennen "Ich war mental stärker als meine Gegner". Als Novak Djokovic nach über fünf Stunden Tenniskrimi gegen Roger Federer in den entscheidenden Situationen einen kühlen Kopf bewahrte und das Spiel knapp gewann begrüßte der Reporter den Sieger mit dem Satz "Das war ein unvergessliches Match mit zwei mental überaus starken Spielern..".
Diese Beispiele sollen zeigen, dass Erfolg nicht nur vom physischen Training, Ernährung und der Ausrüstung abhängt. Erfolg hängt zu einem großen Teil von mentaler Vorbereitung ab. Wer mental schwächer ist als sein Gegner wird das Duell selten zu seinen Gunsten entscheiden können.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich jeder mental trainieren kann. Aber mentales Training ist kein Selbstläufer sondern ein "Training", also ein stetiges Arbeiten an sich und seinen mentalen Fähigkeiten. Hier geht es nicht nur darum, sich besser motivieren zu können als das die Gegner können. Es geht um Fokussierung, um Konzentration, mentale Wettkampfvorbereitung, die Herbeiführung eines Flow-Zustandes und um mentale Techniken um auf den Punkt vorbereitet zu sein und knifflige Situationen im Wettkampf zu meistern. Spitzensportler haben längst einen mentalen Coach an der Seite der sie fordert und mental fördert, doch wir alle können ebenfalls mental stärker werden wenn wir wissen wie dies funktioniert.

Grundsätzlich kann man sich im persönlichen Training als Einzelsportler oder Team von einem guten mentalen Trainer coachen lassen, aber man kann die Grundzüge des mentalen Trainings auch selbst lernen. Dazu gibt es hervorragende Kurse. So bietet Uwe Mentaltraining in München an. Uwe kann sowohl als Coach gebucht werden, aber er bietet auch modular aufgebaute Kurse an, welche auf die speziellen Bedürfnisse der Sportler abgestimmt sind. So kann man sich erst einmal einen guten Überblick verschaffen und sich dann in den Bereich vertiefen, welcher besonders relevant für einen persönlich ist.

Die Investitionen in eine gute, mentale Ausbildung sind überschaubar, aber der ROI (Return on Investment) ist enorm. Es ist schwer nachvollziehbar, dass Sportler so viel Zeit und Ressourcen in physisches Training und Ernährung investieren, jedoch eine der Haupterfolgsfaktoren, den "Kopf" außen vor lassen.

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