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Gesundheit 04.05.2008 10:22

Mit einer guten Vorsorge kann Darmkrebs vermieden werden

(Artikel mit 1 Seite)
Allein in der Bundesrepublik wird bei über 70.000 Menschen während einer Routine Diagnose Darmkrebs festgestellt. In unseren Regionen ist der Darmkrebs die zweit häufigste Krebserkrankung. Aber es gibt Maßnahmen womit man die Sterblichkeitsrate und 80 bis 90 Prozent senken kann. Die Maßnahme nennt sich Frühzeitige Vorsorge. Denn grundsätzlich gilt, wie auch schon bei andren Krebsarten, wenn man den Krebs schon frühzeitig entdeckt, dann ist die Heilungschance sehr hoch. Wer abwartet, der riskiert sein Leben!

Darmkrebs Vorsorgeuntersuchung sollte alle 10 Jahre wiederholt werden

Dabei gibt es sehr unterschiedliche Ansichten wie eine gute Vorsorge aussehen soll. So ist eine Aufklärung wichtig, um zu wissen welche Symptome es gibt und was man als betroffener tun kann.

So gibt es für Menschen die an Krebs erkrank sind seit wenigen Jahren eine neue Behandlungsmethode die neue Hoffnung aufkommen lässt. Diese neue Krebsbehandlungsmethode nennt sich Antikörpertheraphie und lässt die Tumore und Metastasen schrumpfen und macht selbst weit fortgeschrittenen Krebs Krankheitsstadien behandelbar. Allerdings bei Darmkrebs ist und bleibt der Schlüssel zum erfolgreichen Behandlung die Früherkennung und somit die rechtzeitige Vorsorge.

Viele Krebsexperten sind der Meinung, dass man die Sterblichkeit von Darmkrebs um 80 Prozent verringert kann, wenn jeder mit 55 Jahren zur Darmspiegelung geht. Gut zu wissen, dass ab diesem Alter auch die Krankenkassen die Kosten für wichtige Früherkennungsuntersuchung übernehmen. Die Darmspiegelung zur Darmkrebsfrüherkennung sollte ungefähr alle 10 Jahre wiederholt werden. Sollten sie allerdings zu Krebserkrankungen neigen, weil zum Beispiel in der Familie schon Krebserkrankungen aufgetreten sind oder sie neigen zur Polypenbildung oder hatten eine Langjährige chronische Darmerkrankung, dann sollten frühzeitig und oft genug einen Darmkrebsvorsorgeuntersuchung durchführen lassen.

Zum einen ergänzt die Untersuchungen nach verstecktem Blut im Stuhl die Vorsorgeuntersuchung aber es ist nicht die beste Methode. Denn die Dickdarmspiegelung ist und bleibt die effizienteste Methode um Karzinome zu fast 100 Prozent zu erfassen.
Allerdings machen in Deutschland leider nur jeder zehnt Mann und jeder vierte Frau von der Darmkrebsvorsorgeuntersuchung gebrauch. Und dass ist einfach zu wenig.

Sicherlich sind Scham und die Angst vor Schmerzen ein Grund warum viele vor dieser Untersuchung zögern, aber das Zögern kann fatale Folgen haben. Denn nicht selten werde die Metastasen in einem Fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Denn der Körper schlägt bei Darmkrebs erst dann mit veränderten Stuhlgewohnheiten, Bauchschmerzen und Blutbeimengungen im Stuhl Alarm, wenn es für eine erfolgreiche und vollständige Heilung bereits zu spät ist. Daher kommt die jährlich Todesziffer von 30.000 Menschen die von Darmkrebs erkrankt und gestorben sind zustande.

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