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Computer und Software 07.07.2008 11:24

VServer bzw. Root Server – Die Giganten des Internets

(Artikel mit 1 Seite)
Server sind streng gesehen Programme, welche nur darauf warten, dass so genannte Client Programme mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Anschließend tauschen die beiden Nachrichten aus. Server kommt aus dem englischen und hat die Bedeutung: „bedienen“. Und bedient wird der eine vom anderen mit Daten und Nachrichten. Mit einander kommunizieren können beide Parteien durch ein spezielles Client-Server Modell. Die ausgetauschten Nachrichten zwischen dem Client und dem Server nennt man in Fachkreisen Protokoll.

Eigenschaften der Server

Es gibt allerdings verschiedene Arten von Servern. Zum Beispiel VServer und Root Server, um nun mal einige zu nennen. Als VServer (virtueller Server) bezeichnet man einen Server, der seine Leistung über mehrere verschiedenen Domains anbieten kann. Das hat zum großen Vorteil, dass die Kosten für den laufenden Betrieb gesenkt werden können. Praktisch gesehen, teilen sich mehrere Benutzer eines virtuellen Server die Leistung des Rechensystems. Um überhaupt einen VServer in Betrieb nehmen zu können, müssten als erstes einige Vorraussetzungen erfüllt werden. Zu dem wären da eine frisch formatierte Festplatte. Denn auf einer Festplatte, wo noch Dateien vorhanden sind, kann man schlecht das volle Leistungsvolumen ausschöpfen. Anschließend werden die Datenträger und andere Hardware Geräte mit einem speziellen Programm (VServer XEN) behandelt. Die logische Aufteilung des Systems wird auch noch veranlasst. So kann gewährleistet werden, dass man mehrere Benutzer auf einem System verwalten kann. Als Benutzer teilt man praktisch gesehen das komplette System mit einigen anderen Usern. Alleine durch die niedrigen monatlichen Kosten macht sich das schon wieder bezahlt.

Im Gegensatz dazu steht sein etwas größerer Gegner, der Root Server. Einen solchen Root Server nennt man nicht ohne Grund auch Hauptserver in Fachkreisen. Hier ist zwar der Preis etwas höher, aber dafür wird einem auch richtig was geboten. Die Server Systeme haben meistens alle schon Dual Core (Prozessor) und mehrere Gigabyte an Arbeitsspeicher. Auch ist der Festplatten-Speicherplatz utopisch. Mehrere Hundert Gigabyte bis hin zu 3 Terabyte sind nicht selten vorzufinden. Allerdings muss einem hier schon das Fachwissen vorliegen. Mit einfachen Klicks ist es nicht getan. Nur mit dem richtigen Wissen können Sie einen Root Server optimal administrieren und benutzen. Wiegen Sie den Anwendungsbereich sehr gut ab, bevor Sie eine Fehlentscheidung fällen.

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