Hallo Gast, Sie können sich registrieren oder einloggen
 

Artikeltexte auf dem Artikelportal veröffentlichen

Nachrichten, freie Meinungen, Berichte, Infos und Meinungen als Artikeltext aus unserer Gesellschaft von freien Redakteuren
» Startseite Artikel / Artikel lesen  
Computer und Software 13.07.2011 08:49

ReplaceDirect.de untersucht die bekanntesten Laptop-Mythen

(Artikel mit 1 Seite)
Über Laptop-Batterien gibt es diverse Märchen. Vor allem das WWW hat sich als bekannte Brutstätte herausgestellt, wo Gerüchte mit Fakten vermischt werden und nicht nachgehakt werden. Ob von angeblich explodierenden Batterien oder zerfetzten Notebooks die Rede ist – man könnte glauben Notebook-Batterien gehören zu den gefährlichsten Dingen auf dem Planeten. Dass dem nicht so ist, hat der anführende Anbieter für Notebook-Batterien 100%-ig überprüfen können. ReplaceDirect enthüllt die 10 häufigsten Notebook-Batterien-Märchen!

Kann ein Laptop Akku wirklich explodieren?

1. Legen Sie Ihren ausgepowerten Laptop-Akku über Nacht in den Kühltruhe und er geht am darauffolgenden Tag erneut

Dieser Satz ist das Bekannteste der zirkulierenden Märchen, in denen Wahrheit und Lüge unbemerkbar miteinander vermengen. Denn tatsächlich ist es sinnvoller einen Akku kühl zu lagern als ihn irgendwo direkter Hitze auszuliefern. Wenn man einen Laptop-Akku demnach ins Gefrierfach stellt und danach auftaut, um ihn erneut zum Funktionieren zu bringen, ist es möglich, dass er es doch noch etwas länger tut. Aber nach spätestens 7 Tagen fällt die Lade-Kapazität in den vorigen Verfassung zurück. Im Fall von Lithium-Batterien sollte man ganz genau aufmerksam sein, wenn man sie in die Kühltruhe abgelegt hat. Denn beim Herausnehmen kann sich Kondenswasser gebildet haben, das nun eventuell zu einer Detonation führt! Möchten Sie trotzdem nichts desto trotz Ihren Lithium-Akku in die Kühltruhe legen, dann wickeln Sie den Akku in eine Tüte ein. Eventuell kommt sogar das Gerücht auf, man müsste seinen ganzen Laptop in die Kühltruhe stellen! Ein verschlissenener ‘toter’ Akku lässt sich eben nicht mehr wiederbeleben. Die alleinige Maßnahme ist es einen funkelnagelneuen Laptop-Akku für das Notebook zu kaufen, zum Beispiel bei ReplaceDirect. Auch der Kühlschrank ist keine zufriedenstellende Lösung, wenn es Ziel ist die Batterie abermals zu animieren. Eine Kühlung ist dennoch nicht verkehrt, um den Verbrauch des Akkus zeitlich hinauszuzögern. Doch ein Kühlschrank ist als Lagerplatz kaum passend, da er zu wässrig ist. Doch Mit Hilfe einer Tüte aus Plastik, in der man seinen Laptop-Akku verstaut, lässt sich eine günstige trockene Atmosphäre erschaffen, so dass der Akku ebenfalls im Kühlschrank geeignet aufbewahrt werden kann.

2. Ein Marken-Akku arbeitet länger als ein Noname-Akku

Oft ist es so, dass Laptop-Konzerne simultan mit dem Notebook auch die Batterie fabrizieren und danach nicht mehr. Wer nach 2 Jahren seinen Laptop-Akku durch einen brandneuen Markenakku austauschen will, wird nicht selten angeschwindelt, indem er ein altes Exemplar der ersten Bauserie wie der verschlissene Akku bekommt. Dutzende von Laptop-Unternehmer fertigen die Akkus noch nicht mal selbst an! Wenn Sie einen Akku von Acer aufmachen, sind drinnen oft Akkuzellen von Toshiba oder Panasonic benutzt worden. In jenem Fall hat Acer eben einfach sein Etikett draufgetan, um den Anschein zu erwecken es geht um einen baugleichen Marken-Notebook-Akku von gehobener Beschaffenheit. So benutzt auch Yanec die baugleichen Zellen bekannter Fabrikanten – allerdings zu einem durchaus niedrigeren Preis! Des weiteren werden bei Yanec lediglich neu hergestellte Akkuzellen gebraucht, was eine umfassendere Lebenzseit gewährleistet. Weiterhin sind technische Neuentwicklungen eingeführt, die es in gleicher Weise unoriginalen Akku-Unternehmen wie z.b. Yanec schon von Anfang an mit mehr Kapazität fabriziert zu werden als der von einer Marke. Daher lässt sich das Märchen aus mehreren Gründen nicht nur ausräumen, sondern nahezu umdrehen: Ein unoriginaler Akku funktioniert langfristiger als ein Marken-Notebook-Akku.

3. Ein nicht originaler Akku ist kristisch für das Notebook!

Dieses Schauermärchen wird meistens von Laptopherstellern verbreitet, die verständlicherweise vorrangig die eigenen Produkte veräußern möchten. Sie machen beinah alles, um den Kunden vom Kauf eines anderweitigen-Akku zu hindern, indem sie mit dem Ausfall von Gewähr mahnen. Hierzu sollten Sie sich bei Yanec-Batterien keine Panik machen! Kompatible Akkus stammen praktisch ausschließlich aus derselben Produktionsstätte wie der originaleAkku. Daher werden bei der Produktion die gleiche Technik und der gleiche Grundstoff verwendet. Lediglich der Auftraggeber ist unterschiedlich, was auch der Grund dafür ist, dass ein unterschiedliches Zeichen auf dem Akku draufgeklebt wird. Es ist wirklich rein gar nichts an dieser Schauergschichte dran, die da wäre,dass kompatible Akkus bedrohlich für das Notebook sind.

4. Ein Noname-Laptop-Akku mit größerer Kapazität ist bedrohlich für den tragbaren Rechner!

Ein Akku, der ausser eine grössere Kapazität (in mAh) alle übrigen Anforderungen mit dem Original-Akku gleich hat, soll einem Notebook schaden können?! Die Kapazität wird von der Menge der Akku-Zellen entschieden. Jedoch werden diese so eingebaut, dass sich die Spannung des Akkus nicht umwandelt. Sie brauchen sich nicht zu sorgen, sogar im Gegenteil! Wegen grössere Leistung kann der schnurlose Rechner über einen längeren Zeitraum ohne Stromanschluß eingesetzt werden. Nur eine Abweichung der Voltleistung von mehr als 2 Prozent kann den Laptop in der Tat beschädigen.

5. Ein Laptop-Akku kann auf einmal in die Luft gehen

Noch Mär: Noch immer geht im Netz das Video um, auf dem ein tragbarer Computer zu beobachten ist, der während einer Versammlung blitzartig in Brand gerät. Doch davon abgesehen gibt es fast gar keine Beispiele, wo bekanntermaßen diese Detonationen erwähnt werden. Der messbare Anteil von verunglückten Fliegern liegt höher als der von tragbaren Rechnern, welche durch Akkus in Brand aufgegangen sind.Aber darüber macht sich fast kaum einer Überlegungen, der wegfliegt…Laptop-Akkus sind heutzutage dermaßen streng abgeschirmt, dass so etwas nicht erfolgen kann. Vereinzelt hat es zugegebenermaßen schon Rückholaktionen von Akkus bekannter Markenproduzenten gegeben, jedoch wenn man diese mit der Ansammlung von Rückholaktionen bei Fahrzeugen dagegenhält, ist der Anteil unglaublich klein. Allein unter künstlichen Konditionen, wie hochgradiger Hitze oder Kälte können einige Lithium-Modelle derart reagieren, dass diese tatsächlich platzen. Im Fall von ausserordentlicher Hitze fängt der Notebook-Akku als erstes an zu schmelzen. Allerdings Funken, die ein Feuer bewirken können, entstehen nur dann, wenn man gar nix dagegen tut und den tragbaren Computer weiterhin der Hitze aussetzt. Gleichwohl jeder normale Mensch wird bei einer derart ausgearteten Hitze selber kaum tätig sein können , geschweige denn einen Laptop brauchen. Trotzdem kann man so einen Film Im Netz sehen, wenn man will.

6. Wenn ein Notebook dauerhaft an der Steckdose angeschlossen bleibt, kann der Akku auseinander bersten

Das ist natürlich Blödsinn! Jeglicher tragbare Computer hat ein Programm eingebaut, dass es diesem erlaubt zu erkennen, wann der Laptop-Akku völlig geladen ist. Ab dann hört das Laden selbsttätig auf, so dass ein ‘Überladen’ unmöglich ist. Sogar wenn der Akku noch nicht vollständig geladen sein sollte, ist dieses Programm in der Verfassung den Ladeprozess nach einer ungefähren Zeit zu unterbinden. Aktuelle Batteriemodelle unterbinden das Aufladen auch, wenn Sie zu heiss werden! Man weiss, dass ein Akku beim Ladeprozess warm werden kann und es ist deshalb gleichfalls nicht ratsam diesen ständig weiterhin in dem Laptop zu lassen, wenn jenes weiterhin an die Steckdose befestigt verbleibt. Wärme ist eben einmal der größte Gegner von Akku-zellen. Sie verschnellert den Alterungsprozess, wodurch der Verschleiss annimmt.

7. Man muß den Laptop-Akku manchmal zu Endebrauchen, damit dieser länger arbeitet

Diese Regel gilt allein für die früherenNiCd- und Nickel-Metallhydrid-AkkusBatterien. Diese Typen mussten tatsächlich jede drei Monate vollständig verbraucht werden, um den Gedächtniseffekt zu minimieren und damit die Lebensdauer des Akkus zu verlängern. Jedoch auch aktuelle Batterien gewinnen von einem regelmässigen Entladen (wobei man diesen selten bis auf null aufbrauchen sollte, es in Ordnung abzuwarten bis der Laptop sich bei etwa5% von selbst ausmacht). Auf diese Weise wird er wieder zurückgestellt und die Leistung kann genauer als davor im Bildschirm im unteren Bereich gezeigt werden.

8. Ein toter Notebook-Akku kann wieder erneuert werden

Einen verschlissenen Akku können Sie eindeutig nicht mehr zum Leben erwecken! Hat die Batterie nun mal das Ende seines Lebenszyklus erlangt, nutzt nichts mehr, sogar kein geheimnisvollesAufladegerät oder sonstiges. Es ist ebenso keine sinnvolle Idee die einzelnen Laptop-Zellen selber erneuern zu wollen, falls es so etwas zu erwerben gibt. Denn beim Wechseln muss der Akku die ganze Zeit über mit Energie versorgt werden. Lediglich der winzigste Teil einer Milli-Sekunde ohne Energie im Schaltkreis würde absoluten Datenverlust bedeuten. Und sollten Sie hierfür eine Regelung gefunden haben, darf die Stromspannung der Zellen nicht unter einem Zehntel fallen, während sie einzelnd eingesetzt werden – und aufjedenfall sollte währeddessen wenig Wärme anfallen, um den Zellen nicht zu ruinieren. So ein Hergang ist außerhalb eines Labors kaum hinzukriegen. Technisch gesehen ist man in diesem mittlerweile in der Lage einem kaputten Akku seine ursprüngliche Lebensdauer zu erneuern. Dabei muss die Impedanz jeder einzelnen Zelle genauestens gesteuert werden. Doch allein ganz wenig (vor allem japanische) Werke sind dazu in der Lage. Ausserdem ist dies viel schwieriger und daher kostspieliger als der Erwerb eines neuen Notebook-Akkus. Ein unnötiges Experiment! Unser Vorschlag dementsprechend: Kaufen Sie einen neu hergestellten Akku lieber bei ReplaceDirect.

9. Ein orginalerAkku hält stundenlang

Notebookproduzenten rühmen gern die Akkudauer hiermit, dass diese unnormale Laufzeiten von sehr vielen Stunden erreichen können. Ohne Frage verändert sich die technische Machbarkeit jeden Tag, aber Notebook-Akkus, die ca. 8 Stunden und mehr halten sollen, gibt es noch nicht. Um jene Werte zu erreichen, sollte der tragbare Rachner in einer kühlen Gegend sich befinden und nicht ungenutzt werden. Ein objektiver Wert für einen Notebook-Akku beläuft sich rund 2,5 Std. Wenn man aber viele Anwendungsprogramme zur selben Zeit einsetzt, z.b. im Internet surft, Filme guckt und weitere Anwendungen offenstehen hat, wodurch der Rechner-Prozessor bis zum Anschlag arbeitet, ist es möglich, dass der Akku ebenfalls noch geringer durchhalten. Hochleistungs-Batterien schaffen bei gewohntem Benutzen rund 4 Std. Aber noch weitere Leistung ist aus dem Akku nicht rauszukriegen.

10. Der Schluß-Aberglaube rund um den Laptop-Akku …

… ist noch offen. ReplaceDirect freut sich auf Deinen Vorschlag, um die Liste zu ergänzen! Sende uns ein bekanntes Lügenmärchen, welches wir bishernoch nicht analysiert haben via Mail an info@replacedirect.de .

Drucken | Artikel wurde 1492 mal aufgerufen


Artikel als Bookmark speichern bei ...
Ähnliche Artikel
# Artikeltitel Arikeldatum
1. Google und was andere Suchmaschinen zusätzlich bieten können 25.04.2009 10:44
2. Unold 8100 Samowar 06.08.2010 18:13
3. Soziale Netzwerke 30.06.2011 22:15
4. Die ’Top 10’-Hitliste der Notebookreparaturen 13.07.2011 08:38
 
Impressum | Datenschutzhinweise | Nutzungsregeln/AGB